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Auf SpielAffe.de kannst du über 12.000 Online Spiele kostenlos spielen.

Infos für Eltern

Liebe Eltern, liebe Pädagogen und Interessierte,

an dieser Stelle möchten wir Ihnen unser Portal SpielAffe.de einmal näher bringen und erklären – unsere Intention ist es, die Internetnutzung Ihrer Schützlinge unterstützend zu begleiten und Ihnen Medienkompetenzen näher zu bringen:

Browsergames, Flash-Games, Casual Games
Der spielerische Umgang mit dem Internet hat in der Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert – schon in der Vorschule werden Kinder an virtuelle Welten herangeführt, leider aber viel zu selten weiter begleitet. Die Verantwortung, altersgerechte Kommunikations- und Lernstrukturen zu bilden nehmen wir daher sehr ernst und wollen Sie mit Ihren Fragen nicht alleine lassen - auch im Kontext „Kinder- und Jugendunterhaltung in den neuen Medien“ greifen wir auf jahrzehntelange Erfahrungen unserer namhaften Partner, u.a. Cartoon Network, Disney, SuperRTL, u.v.m. zurück, um kinder- und familiengerechte Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können. Mit den folgenden Texten hoffen wir, etwas Licht ins Dunkel bringen zu können. Unser Jugendschutzbeauftragter, Herr Fabian Sluga, steht Ihnen bei Rückfragen, Unklarheiten und Verbesserungsvorschlägen jederzeit unter jugendschutz (at) spielaffe (punkt) de zur Verfügung.

Was sind eigentlich Flash-Spiele und Casual Games?
In erster Linie unsere Leidenschaft! Es handelt sich bei „Flash“ um eine Grafiktechnologie, mit welcher die Spiele programmiert wurden – in der Regel ist ein Flash-Player in jedem System vorinstalliert, kann aber auch nachträglich HIER heruntergeladen werden - die Software ist selbstverständlich kostenlos. Die Flash-Elemente werden dann in Ihrem Browser (z.B. Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome) dargestellt und können gespielt werden. Als Browser möchten wir Ihnen den Mozilla Firefox nahelegen, den Sie HIER herunterladen können – auch bei der Verwendung des Browsers entstehen keinerlei Kosten.
Unter dem Oberbegriff „Casual Games“ („casual“ (engl.) = etwa „gelegentlich“, „zwischendurch“) versteht man den spielerischen Zeitvertreib „für zwischendurch“ – hierbei sind die Spiele so entwickelt, dass kein Einlesen in umständliche Regeln nötig ist, auch einfache Bedienung per Mausklick oder die einfache Steuerung per Pfeiltasten bieten Jung und Alt ein schnelles Eintauchen in die Spielewelten von SpielAffe.de – mit weit über 7500 Spieletiteln (Stand November 2011) findet jeder sein Lieblingsspiel wieder und entdeckt dabei womöglich viele neue spannende Herausforderungen!

Kann ich mich auf SpielAffe.de sicher fühlen?
Definitiv! Das gesamte SpielAffe.de-Team legt allergrößten Wert auf die Angemessenheit der Inhalte – das heißt, dass wir alle Elemente, die auf SpielAffe.de veröffentlicht werden, vorab kontrollieren: Kinder- und Familienfreundlichkeit für unsere Nutzer heißt, dass Kinder und Jugendliche auf SpielAffe.de keine schädlichen Inhalte zu sehen bekommen. Sowohl in Spielen selbst, als auch in den geschlossenen, durch uns moderierten und redaktionell geführten Foren achten wir auf eine altersgerechte Kommunikation und einen respektvollen und freundlichen Umgang – Sozial- und Medienkompetenzen zu bilden zählt ebenfalls zu unseren Aufgaben, die wir mit größter Sorgfalt und Motivation wahrnehmen.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder sich aktiv an Diskussionen beteiligen wollen, empfehlen wir Ihnen die im Community-Forum angelegte Rubrik für Eltern und Lehrer – gerne beantworten wir auch offene Fragen via jugendschutz (at) spielaffe (punkt) de.

Sind die Daten bei SpielAffe.de geschützt?
Selbstverständlich! Als Mitglied in unserer kostenlosen Community melden Sie sich lediglich mit Ihrer E-Mail-Adresse an, alle weiteren Angaben sind freiwillig. Dass wir diese Daten keinesfalls an Dritte weitergeben versteht sich von selbst – während der Anmeldung empfehlen wir die Verwendung eines Nicknames, da durch die Nutzung unter einem ausgedachten Namen eine persönliche Zuordnung nicht möglich ist – Ihr Kind bewegt sich also auf SpielAffe.de vollkommen anonym und sicher.
Weitere, freiwillige Profilangaben dienen lediglich zum Informations- und Interessensaustausch unter den einzelnen Mitgliedern – Mitarbeiter werden daher niemals persönliche Daten anfragen.

Kostet das was?
Gar nichts! Das gesamte Spieleangebot kann jederzeit online abgerufen werden. SpielAffe.de finanziert sich ausschließlich über Werbeeinnahmen – für unsere Nutzer werden daher niemals Gebühren oder Kosten entstehen. Auch die Registrierung in der Community ist kostenlos und vertieft das Nutzungserlebnis mit vielen Möglichkeiten: Mit oder gegen Freunde um Highscores spielen, sich unterhalten und das eigene Profil hübsch herrichten – auch hier entstehen keinerlei Kosten!

Einige Browsergames und Social Games bieten zusätzliche Möglichkeiten, Gegenstände für die Spiele oder Premiumversionen der Spiele selbst zu erwerben – beispielsweise für die Installation auf dem heimischen Rechner. Diese Optionen sind aber freiwillig und erfolgen nicht automatisch, ein Kauf “aus Versehen” kann nicht erfolgen. Es handelt sich dabei auch nicht um dauerhafte Abonnements.
Während des Bestellvorgangs, meist auf der Internetseite des jeweiligen Anbieters, werden Daten abgefragt, die ohne elterliche Hilfe i.d.R. nicht angegeben werden können; unsere sorgfältige Prüfung vorab schließt Missbrauch und ungewollte Einkäufe erfolgreich aus.

Wie kann ich die Internetnutzung meines Kindes begleiten?
Es ist immer ratsam, die Internetnutzung Ihres Kindes im Auge zu behalten. Auch Kinder und Jugendliche beanspruchen Ihren Freiraum, Eltern und Pädagogen sollten daher nicht mit strikten Sanktionen oder Verboten reagieren:
Lassen Sie sich die Nutzung des Internets zeigen und erklären. Gemeinsame Erkundungstouren durch das Internet stärken das Vertrauen und wirken sich positiv auf die Offenheit bei eventuellen Problemen Ihres Kindes aus. Inwiefern zeitliche Begrenzungen Sinn machen, liegt im Ermessen der Erziehungsberechtigten. Beachten Sie jedoch, dass durch einen vernünftigen und begleitenden Umgang mit neuen Medien auch ein Selbstlernprozess stattfindet, der auch in schulischen Aspekten relevant ist und ebenso einen verantwortungsbewussten Umgang mit neuen Medien fördert.

Neben der begleitenden Internetnutzung gibt es natürlich unterstützende Mittel und Wege, die wir Ihnen hier erläutern möchten:

Vorab kann für den Spross ein eigenes Benutzerkonto angelegt werden - dies bringt insofern Vorteile, als dass besonders für den Jugend- und Kinderschutz geeignete PC-Software gezielt eingesetzt werden kann - hierzu folgen in den unteren Abschnitten weitere Informationen und Beispiele.

Der Vorteil eines eigenen Nutzerkontos für Ihr Kind ist zum Beispiel die Tatsache, dass der Browser nur von einer Person verwendet wird. Die Internetnutzung lässt sich, sollten Sie einmal nicht zugegen sein, auch im Nachhinein nachvollziehen.

Durch das Drücken der Tastenkombination “STRG + H” öffnen Sie die Historie des Browsers. Diese stellt chronologisch dar, welche Seiten Ihr Spross besucht hat.
Sollten Sie dort Seiten finden, mit deren Nutzung Sie nicht einverstanden sind, ist es wichtig nicht mit unbegründeten Verboten zu reagieren - diese sind oft für Kinder nicht nachvollziehbar.
Ein möglicher Gesprächsansatz wäre zum Beispiel eine Unterhaltung mit einem Freund oder Kollegen, der Ihnen von dieser Internetseite erzählt hat. Zu hinterfragen, ob das Kind diese Internetseite kennt und wie eine eventuelle Nutzung aussieht ist ein pädagogisch wertvoller Ansatz: durch das Erklären des Kindes wird die Nutzung reflektiert, eine Auseinandersetzung mit möglichen Gefahren ist auch für Kinder greifbarer als bei einem unbegründeten Verbot.

Ein Tipp von uns: Die Seiten, die Ihr Kind gerne und häufig besucht, sollten als Lesezeichen abgelegt werden - zwecks Zuordnung empfiehlt sich die Verwendung der Symbolleiste für Lesezeichen.

Neben der aktuellen Internetnutzung sollten Sie stets im Hinterkopf behalten, dass Kinder wissbegierig sind und stets Neues entdecken wollen. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis diverse Suchmaschinen verwendet werden. Dies stellt jedoch ein Risiko dar, da Suchmaschinen alle Ergebnisse aus dem Internet liefern - diese sind aber oft nicht für Kinder geeignet.
Wir möchten Ihnen daher die Verwendung von Suchmaschinen für Kinder ans Herz legen. Diverse Anbieter, wie zum Beispiel http://www.fragfinn.de, pflegen hierzu Listen mit kinder- und jugendgerechten Seiten. Dies schließt aus, dass Kinder auf Seiten mit unerwünschten Inhalten stoßen.

Je nach Alter des Kindes besteht ein großes Interesse an Themen zur Aufklärung - auch hier gibt es altersgerechte Informationsseiten, die entsprechende Thematiken aufgreifen. Dazu zählen zum Beispiel http://www.profamilia.de oder http://www.kids-hotline.de.

Außerdem besteht die Möglichkeit zur Verwendung eines Jugendschutzprogramms. Diese Programme verhindern das Besuchen von bestimmten Seiten. Welche Seiten dies sind, kann vorher durch die manuelle Eingabe von Schlagworten bestimmt werden. Damit kann Ihr Kind nur auf Inhalte zugreifen, die Sie nicht explizit verboten haben. Zwei Beispiele für Jugendschutzprogramme wäre zum Beispiel die T-Online Jugendschutzsoftware ( LINK ) - für Kunden mit einem Telekom-Internettarif ist diese Software kostenlos. Eine weitere Alternative wäre außerdem “Parents Friend”, welche HIER ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden kann.
Beschreibungen zur korrekten Bedienung finden Sie auf den Herstellerseiten.

Sie haben noch offene Fragen?
Kein Problem! In unserer Hilfe-Rubrik haben wir häufig gestellte Fragen gesammelt – schauen Sie doch auch einmal unser Community-Forum an: interessante Gespräche rund um den Jugend- und Datenschutz erwarten Sie und laden zum mitdiskutieren ein.

Allgemeine Fragen können Sie gerne an hilfe (at) spielaffe (punkt) de richten, wir werden Ihre Anfrage dann schnellstmöglich bearbeiten.

Ihr SpielAffe.de-Team
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