Infos für Kinder
In den folgenden Abschnitten möchten wir einige Begriffe erklären, auf die Ihr wohl täglich beim Surfen trefft - aber was genau ist denn überhaupt dieses „Surfen“?
Viele Worte kommen aus dem Englischen und werden daher vielleicht nicht sofort verstanden. Wir wollen aber, dass Ihr euch im Internet sicher fühlt und haben daher einige Fremdworte zusammengetragen.
Du findest, dass ein ganz wichtiger Begriff fehlt oder verstehst etwas nicht? Kein Problem! Schreibe uns eine E-Mail an meinung (at) spielaffe (punkt) de und wir werden Dir schnellstmöglich antworten.
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Viele Worte kommen aus dem Englischen und werden daher vielleicht nicht sofort verstanden. Wir wollen aber, dass Ihr euch im Internet sicher fühlt und haben daher einige Fremdworte zusammengetragen.
Du findest, dass ein ganz wichtiger Begriff fehlt oder verstehst etwas nicht? Kein Problem! Schreibe uns eine E-Mail an meinung (at) spielaffe (punkt) de und wir werden Dir schnellstmöglich antworten.
Eine E-Mail-Adresse ist Dein persönlicher Briefkasten im Internet. Das englische Wort "Mail" heißt übersetzt "Post", der Buchstabe "E" steht hierbei für "elektronisch". Es handelt sich also bei einer "E-Mail" um einen "elektronischen Brief".
Das Wort „chatten“ ist englisch und bedeutet soviel wie „plaudern“ oder „sich unterhalten“. Der Begriff „Chat“ bezieht sich aber hier auf Internetchats. Diese Chats kannst Du Dir vorstellen wie ein Klassenzimmer: Eigentlich ist es leer und deswegen auch ruhig – aber wenn die ersten Schüler eintreffen, wird es lauter. Man unterhält sich über das, was gestern nach der Schule passiert ist oder die Hausaufgaben. Man plaudert eben. Wie in jeder Unterhaltung müsst ihr normale Umgangsformen achten – Beleidigungen und Spam sind verboten!
„AGB“ ist lediglich eine Abkürzung für „Allgemeine Geschäftsbedingungen“. Diese enthalten und erklären die Regeln zur Nutzung von SpielAffe.de. In unseren AGB haben wir zum Beispiel geregelt dass niemand einen anderen Nutzer beleidigen darf und dass wir Deine Daten an niemanden weitergeben. Wenn Du auf Deinen Erkundungen durch das Internet einmal auf solche AGB triffst, solltest Du Deine Eltern informieren und sie um Rat fragen.
Über das Thema „Datenschutz“ hast Du vielleicht schon einmal im Fernsehen oder Radio gehört. Es handelt sich hier um eine Absprache zwischen dem Nutzer (Du) und dem Betreiber (SpielAffe.de). Wir erklären und versprechen darin, Deine Daten niemals an Andere weiterzugeben und sie mit größter Sorgfalt zu behandeln. Mit „Daten“ sind Angaben gemeint, die Du in Deinem Profil speicherst – zum Beispiel Dein Name oder Alter.
Vielleicht hast Du bereits etwas über dieses wichtige Thema gehört. Kinder und Jugendliche müssen besonders geschützt werden. Deswegen gibt es auch Altersbeschränkungen, z.B. für Filme. Auch wir von SpielAffe.de achten darauf, dass Du keine Inhalte findest, die Dich erschrecken könnten.
Der „Browser“ ist das Programm, mit dem Du Internetseiten aufrufst. Das Verb „to browse“ heißt etwa „durchstöbern“. Die bekanntesten Browser sind zum Beispiel der Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome.
Auf SpielAffe.de kannst Du direkt losspielen - ohne komplizierte Installationen. Das funktioniert, weil Du in in Deinem Browser ein sogenanntes “Plug-In” für die “Flash”-Technologie hast. Dieses bringt Deinem Browser bei, wie andere Dateiformate funktionieren.
Das Wort „Kooperation“ heißt lediglich „Zusammenarbeit“. Bei uns könnte das zum Beispiel so aussehen: Ein Programmierer möchte möglichst vielen Menschen sein neues Spiel vorstellen. Wir von SpielAffe.de möchten euch auch neue Spiele vorstellen. Wenn SpielAffe.de dann das Spiel für alle Nutzer verfügbar macht, haben alle Beteiligten hierdurch nur Vorteile: Der Nutzer hat ein neues Spiel, der Entwickler bringt viele Menschen zum Spielen und SpielAffe.de freut sich über ein neues Spiel, welches wir euch anbieten können.
Ein „Highscore“ ist die höchste Punktzahl, die je bei einem Spiel erreicht wurde. Bei solchen Spielen seid ihr also immer auf der Jagd nach der höchsten Punktzahl. Und mit ein bisschen Übung schaffst auch Du es in die Bestenliste.
„Flash“ ist die Technologie, mit der ein Großteil unserer Spiele entwickelt wurde. Die meisten Computer haben diesen Flash-Player bereits vorinstalliert.
Wenn Du hierzu Fragen haben solltest, empfehlen wir Dir unsere Hilfe-Seite.
Damit Deine Änderungen, gespeicherten Spiele und Beiträge im Forum nicht verloren gehen, kannst du Dir ein Profil einrichten.
Wenn Du Dich einloggst, also dich in der Community anmeldest, erinnert sich SpielAffe.de an Deine Lieblingsspiele und zeigt Dir alles Wichtige an. Wenn Du alle Nachrichten von Freunden beantwortet und genug gespielt hast, kannst Du dich wieder „ausloggen“. Das heißt, dass Du SpielAffe.de gerade nicht nutzt – bis Du Dich wieder einloggst.
Einige Spiele verwenden englische Begriffe im Hauptmenü. Wir haben hier einmal die gängigsten Worte aufgeschrieben und möchten auch diese kurz erklären:
“Play”: „to Play“ heißt „spielen“ – ein solcher Button startet also das Spiel. “Tutorial” oder “Instructions”: Dies sind englische Begriffe für „Anleitung“. Beim Klick auf den entsprechenden Button wird also das Spiel erklärt.
“Scores”: Siehe „Highscore“
“Options”: Zeigt die Einstellungen an, die Du im Spiel vornehmen kannst.
Ein Forum ist wie eine große, virtuelle Schulklasse. Ihr seid in einem Klassenzimmer und diskutiert mit vielen anderen Mitschülern – über die Mathehausaufgaben, über den Sportunterricht oder das blöde Bild, das ihr im Kunstunterricht malen müsst.
Damit eure Unterhaltungen freundlich bleiben, haben wir einige eurer Mitschüler mit besonderen Rechten ausgestattet. Diese Leute nennt man “Moderatoren”, kurz: “Mods”:
Sie dürfen andere Schüler aus dem Klassenraum ausschließen, wenn man unfreundlich wird oder nur Unsinn schreibt. Wir sind alle Klassenclowns und Spielaffen – aber auch Clowns und Affen müssen sich für eine gute Zusammenarbeit gut benehmen!
Ein Blog ist wie in öffentliches Tagebuch. Der Schreiber eines Blogs hat die Möglichkeit, Texte dort zu verfassen und sie anderen Nutzern zu zeigen. Diese können dann wiederum Kommentare dazu abgeben – also antworten und zum Beispiel sagen, wie sie den Text finden.
Das Wort „Blog“ ist übrigens eine Verbindung der Worte „Web“ und „Log“ – wie das Logbuch eines Kapitäns, nur im Internet.
„Community“ ist das englische Wort für “Gemeinschaft”. In dieser Gemeinschaft sind meistens Menschen, die gleiche Interessen teilen:
Wenn Du Dich mit Deinen Freunden zum Fußball triffst, habt ihr schon eine „Community“ gebildet – Du solltest nur darauf achten, dass Du Deine Freunde aus der echten Welt nicht wegen virtueller Gemeinschaften vernachlässigst.
Ein Impressum hat den gleichen Zweck wie Dein Name auf dem Heft für Klassenarbeiten: ohne diesen kann Dir der Lehrer keine Note geben. Genau so ist das auch im Internet. Jede Seite muss eindeutig aufweisen, wer für den Inhalt verantwortlich ist.
Stell Dir vor Du findest eine Internetseite, die Dir sagt dass Deine gesamte Klasse am Montag nicht zur Schule muss. Wenn das falsch ist, möchte der Schulleiter wissen, wer diesen Streich gespielt hat. Deswegen muss jeder, der eine eigene Internetseite erstellt, auch seine korrekte Adresse dort angeben.
Das Wort „link“ heißt übersetzt soviel wie „Verbindung“. Ein „Link“ ist also eine Verbindung zwischen zwei Webseiten. Sicher hast Du bereits mehrfach auf Deinen Forschungstouren durch das Internet diese „Links“ gesehen: Wenn Du mit der Maus über einen solchen Link fährst, wird aus Deinem Mauszeiger ein Zeigefinger, der dann beim Klicken eine andere Internetseite öffnet.
Ein Tipp von uns: Sei sehr vorsichtig, welche Links Du anklickst! Du solltest nur das Anklicken, was Du kennst oder was Du sehen möchtest! Hinter vielen Links verbergen sich oft Sachen, nach denen Du gar nicht gesucht hast.
Ein Passwort ist ein eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben, die nur Du kennen solltest. Ein Passwort gewährt Dir immer Zugang zu etwas, was Du sonst nicht sehen könntest: Beispielsweise gibst Du Dein Passwort ein, um Deine E-Mails lesen zu können – dieses Passwort sollten aber nur Du und Deine Eltern kennen.
Ein Tipp von uns: Es schadet nicht, das Passwort Deinen Eltern anzuvertrauen – sie beschützen Dich und können Dir bei Problemen helfen.
Wenn Du eine Datei aus dem Internet herunterlädst, wird sie auf Deinem Computer gespeichert. Der Vorgang, bei dem die Datei übermittelt wird, wird „Download“ genannt.
Das Wort „to load“ heißt auf Deutsch „laden“, das Wort „down“ heißt „herunter“. Das Gegenteil vom Download ist der so genannte „Upload“ – hierbei werden die Daten von Deinem Rechner an einen anderen Rechner, zum Beispiel an den eines Freundes, geschickt.
Ein „Nickname“ ist der Spitzname, den Du Dir im Internet vergibst. Freunde, die Dich unter diesem Namen kennen, können Dich damit wiederfinden. Deswegen solltest Du auch nie Deinen richtigen Namen angeben – denn so können Dich auch Leute finden, die Du gar nicht kennen möchtest! Wir bitten Dich daher, niemandem Deine Daten mitzuteilen. Im Zweifel solltest Du immer Deine Eltern um Rat bitten.
Als “Feedback” bezeichnet man Meinungen, Reaktionen und Kritik auf ein bestimmtes Thema. Stell Dir vor, Deine Klasse hat im Schulunterricht ein Buch gelesen. Als Hausaufgabe sollst Du Dir Gedanken über das Buch machen. Wenn Dir das Buch gefällt und Du das am nächsten Tag in der Klasse erklärst, gibst Du Deiner Lehrerin “Feedback” zu dem Buch.
Das Wort “Button” kann man mit “Taste” oder “Knopf” übersetzen. Ein Button ist also ein Symbol, das Du anklicken kannst. Nach dem Klicken auf den Button wird dann eine Aktion ausgeführt - zum Beispiel öffnet sich beim Klick auf den Button mit dem Briefumschlag Dein Nachrichteneingang.
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